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Ich war Ferdinand von Schill von Heinz-Jürgen Zierke
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Preis E-Book:
8.99 €
Veröffentl.:
15.04.2015
ISBN:
978-3-95655-278-6 (E-Book)
Sprache:
deutsch
Umfang:
ca. 482 Seiten
Kategorien:
Belletristik/Action und Abenteuer, Belletristik/Biografisch, Belletristik/Geschichte, Belletristik/Politik, Belletristik/Krieg & Militär
Abenteuerromane, Historischer Roman, Belletristik: Themen, Stoffe, Motive: Politik, Kriegsromane, Kinder/Jugendliche: Historische Romane, Kinder/Jugendliche: Sachbuch: Kriegsführung, Schlachten, Militär, Biografischer Roman
Ferdinand von Schill, August Neidhard von Gneisenau, Napoleon, Ludwig Adolf Wilhelm von Lützow, Leopold von Lützow, Kolberg, Preußen, Stralsund, Friedrich Wilhelm III., Luise von Mecklenburg-Strelitz, Gebhard Leberecht von Blücher, Joachim Christian Nettelbeck, Quistorp, 19. Jahrhundert, Abenteuer, Historisch, Krieg, Militär, Politik, Tod und Sterben, Überleben
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An einem Morgen im Februar 1848. Hinrich Knubbe hebt die Peitsche. „Schlag zu!", befiehlt Herr von Negendangk. Aber Knubbe lässt die Peitsche sinken vor dem Bauern Krumbeck, dem Vater seiner Braut. Und der Herr hetzt ihn mit Hunden vom Hof.

In der Stunde der Not findet Hinrich neue Freunde, Bauernsöhne, Tagelöhner, Bürger aus der Kreisstadt. Nur Krumbeck verschließt vor ihm das Tor. Der landstolze Kleinbauer will seine Tochter nicht dem Leibkutscher geben.

Negendangk ruft Militär. Da bricht in Berlin die Revolution aus. Die Soldaten ziehen ab. Die Bauern veranlassen Krumbeck, seine Zustimmung zur Hochzeit zu geben. Kaum aber haben sich die Stürme der Revolution gelegt, erhalten Knubbe und seine Freunde im Dorf den Gestellungsbefehl. Jetzt vor der Ernte? Sie ziehen zum Landratsamt, um ihre Freistellung zu verlangen. Neugierige strömen ihnen zu. Die Behörden fürchten einen Aufstand und schicken nach den Kürassieren.

Fünf Mann schlagen sich nach Berlin durch. Sie geraten in den Sturm auf das Zeughaus. Hinrich wird verwundet. Er will Preußen verlassen. Aber die Sehnsucht nach Gertrud und dem Kind, das sie erwartet, lässt ihn noch einmal die Heimat aufsuchen. Unerkannt gelangt er bis zu Krumbecks Gehöft. Aber der Bauer, aus Angst um seine Tochter, liefert ihn den Häschern aus.

Ich war Ferdinand von Schill von Heinz-Jürgen Zierke: Beschreibung