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Moskau-Stalingrad-Berlin. Der große Krieg im Osten von Theodor Plievier
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Preis E-Book:
22.99 €
Veröffentl.:
08.01.2026
ISBN:
978-3-68912-633-9 (E-Book)
Sprache:
deutsch
Umfang:
ca. 4269 Seiten
Kategorien:
Belletristik/Geschichte, Belletristik/Krieg & Militär, Belletristik/Politik
Belletristik: Themen, Stoffe, Motive: Politik, Historischer Roman, Kriegsromane: Zweiter Weltkrieg, Belletristik: Erzählungen, Kurzgeschichten, Short Stories
17. Juni 1953, 1942, Angriffskrieg, Angst, Antifaschismus, Antikriegsliteratur, Apokalypse, Befehl und Gehorsam, Berlin 1945, Besatzung, Bombenkrieg, Deutsche Geschichte, Diktatur, Dokumentarroman, Durchhaltewahn, Entmenschlichung, Erinnerungskultur, Flucht, Frontalltag, Frontbericht, Frontpsychologie, Frontsoldaten, Gewalt, Gewaltspirale, Gewissen, Grausamkeit, Großstadtkrieg, Historische Literatur, Historischer Roman, Hitler, Humanismus, Hunger, Ideologie, Kälte, Kessel von Stalingrad, Kollektive Schuld, Kriegsende, Kriegserfahrung, Kriegsgefangene, Kriegsgrauen, Kriegsopfer, Kriegsverbrechen, Leid, Letzte Tage, Literaturgeschichte, Luftkrieg, Machtmissbrauch, Massensterben, Menschlichkeit, Militäralltag, Militärischer Wahnsinn, Militärmaschinerie, Militärroman, Mitläufertum, Moralischer Appell, Moralverfall, Moralverlust, Moskau, Nachdenken, Nationalsozialismus, NKWD, NS-Regime, Offiziere, Ostfront, Propaganda, Realismus, Schuld, Schuldfrage, Soldatenschicksal, Sowjetunion, Stalin, Stalingrad, Tod, Totaler Krieg, Tragödie, Trümmerstadt, Überfall, Untergang, Verantwortung, Verlust, Vernichtungskrieg, Wehrmacht, Zeitdokument, Zeitgeschichte, Zeitzeugnis, Zerstörung, Zivilbevölkerung, Zusammenbruch, Zweiter Weltkrieg
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Moskau – Stalingrad – Berlin ist das monumentale Finale von Theodor Plieviers schonungsloser Chronik des Krieges im Osten. In drei gewaltigen Stationen verfolgt der Autor den Weg eines verbrecherischen Feldzugs – vom ersten Scheitern vor Moskau über den Untergang der 6. Armee in Stalingrad bis in die brennenden Trümmer Berlins.

Plievier erzählt nicht aus der Perspektive der Sieger oder der großen Strategen, sondern aus der Nähe der Menschen: Soldaten, Offiziere und Zivilisten, gefangen in einem System aus Ideologie, Gehorsam und Gewalt. Er zeigt, wie der Krieg entmenschlicht, wie Schuld verdrängt und Leiden gerechtfertigt werden – und wie am Ende eines fanatischen Durchhaltens nur Ruinen, Tod und moralischer Bankrott bleiben.

Dieses Buch ist mehr als ein historischer Roman. Es ist ein literarisches Zeugnis gegen den Krieg, eine Anklage gegen Militarismus und Menschenverachtung – und eine eindringliche Mahnung, wohin Nationalismus und blinder Gehorsam führen. Ein Werk von bedrückender Aktualität.

 

Moskau-Stalingrad-Berlin. Der große Krieg im Osten von Theodor Plievier: Beschreibung