
Heike wollte in den Fahrstuhl steigen, da hörte sie aus dem Keller Dieters Trompete. Er blies, und der Hauswart schimpfte nicht. Etwas war faul! Heike sprang die Treppe hinunter, aber es war wieder still. Sollte sie sich geirrt haben? … mehr→

99 Ehen sind auch für einen potenten Zeitgenossen zuviel des Guten. Hier liegt kein Leitfaden der Ehekunst vor, sondern der Autor bietet Beispiele für jene kleineren und größeren Misshelligkeiten, die das Zusammenleben von Mann und Frau manchmal so schwierig machen, er bietet Beispiele, … mehr→

Große und kleine Naturschutzgebiete - von der Kreideküste der Insel Rügen bis zu den Höhen des Thüringer Waldes, von den Wiesensteppen im Odertal bis zum Lindenwald in der Altmark - sind die Schatzkammern unserer Heimat. Sie bewahren den Reichtum der Natur. Aus mehr als siebenhundert … mehr→

Frisör Kleinekorte ist in diesem Buch auch in Venedig zu finden. Aber auch anderswo so zum Beispiel in Budapest. Kleinekorte macht Theater, feiert den besonderen Tag, schafft Atmosphäre und fördert das Nachtleben, würde sich am liebsten abseilen, erholt sich aktiv und wird dekoriert. … mehr→

Frisör Kleinekorte macht weiter. Er ist unter anderem unentbehrlich, predigt seine Moral und hat Abenteuer am Wochenende, gründet einen Verband und kommt an die Grenzen seiner Macht, unternimmt einen Betriebsausflug, macht Datumsverarbeitung und zuletzt bleibt Frisör Kleinekorte eisern. … mehr→

An einem Morgen im Februar 1848. Hinrich Knubbe hebt die Peitsche. Schlag zu!", befiehlt Herr von Negendangk. Aber Knubbe lässt die Peitsche sinken vor dem Bauern Krumbeck, dem Vater seiner Braut. Und der Herr hetzt ihn mit Hunden vom Hof. In der Stunde der Not findet Hinrich neue … mehr→

In drei Büchern geht es um die Kindheit und Jugend von Friedrich Engels. Das dritte Buch schildert die Zeit des Militärdienstes als Einjährig-Freiwilliger bei der Garde-Artillerie-Brigade in Berlin, wo er auch Philosophie-Vorlesungen an der Universität hört, und die Ankunft in England. … mehr→

Dieses ist nicht zuletzt ein nützliches Buch für Schreiber von Kriminalromanen, denen ein guter Rat für alle Zeiten und Gelegenheiten gegeben wird. Und ein Plädoyer für astromische Sicherheit und Heiterkeit dazu. … mehr→

Die Fährte ist kalt, als Oberleutnant Daniell nach Schloßmühlen kommt. Das Dorf liegt friedlich in der warmen Septembersonne, und die Genossenschaftsbauern arbeiten auf den Feldern wie an jedem Tag. Und doch ist etwas geschehen, was das Eingreifen der Kriminalpolizei erforderlich macht. … mehr→


