
Was geschieht, wenn ein einfacher Mensch zum ersten Mal mit der großen Geschichte in Berührung kommt? In den späteren Erzählungen dieses Bandes richtet F. C. Weiskopf den Blick nach Osten: in das vorrevolutionäre Russland, in Garnisonsstädte, Dörfer und auf die Bahnhöfe einer neuen Zeit. … mehr→

Kurze Texte große Wirkung: In seinen Anekdoten verdichtet F. C. Weiskopf Geschichte zu Momentaufnahmen von erschütternder Klarheit. Mit wenigen Seiten, oft nur mit wenigen Absätzen, lässt er Menschen sichtbar werden, die sich in Zeiten von Terror, Krieg und politischer Verfolgung … mehr→

"Das Verbandpäckchen" ist eine packende Erzählung, die den Leser mitten in die frostige Januarnacht des Jahres 1943 entführt, inmitten des Zweiten Weltkriegs. In einer kleinen Bauernhütte, fernab der Heimat, treffen deutsche Kriegsgefangene und sowjetische Soldaten aufeinander. Die … mehr→

In Das gefrorene Herz hält Theodor Plievier dem deutschen Russlandfeldzug im Zweiten Weltkrieg ein schonungsloses literarisches Protokoll entgegen. Anhand authentischer Briefe, erschütternder Einzelschicksale und präzise beobachteter Frontsituationen zeigt er den Krieg im Osten als das, … mehr→

Willkommen in der Welt des mutigen Osterhasen Purzel! Als seine Familie krank wird und das Osterfest vor der Tür steht, bleibt alle Arbeit an dem kleinen Hasen hängen. Purzel muss die Ostereier holen, färben und verstecken und das ganz allein! Doch der Hof des grimmigen Bauern … mehr→

Stalingrad ist kein Roman über Helden, sondern ein schonungsloser Bericht über die Entmenschlichung im Krieg. Theodor Plievier zeigt in drastischen, dokumentarisch verdichteten Bildern, wie Soldaten zwischen Kälte, Hunger, Angst und Befehlssystemen zermahlen werden ein eindringliches … mehr→

New York, 1950er Jahre: Die Stadt vibriert zwischen wirtschaftlicher Unsicherheit, politischer Verfolgung und der Angst vor einem neuen Krieg. Während Gerüchte über rätselhafte Flugobjekte und geheime Militärprojekte kursieren, kämpfen Hafenarbeiter um gerechte Löhne und die … mehr→

Stalingrad, Winter 1942/43: Während draußen eine Armee zugrunde geht, sitzen deutsche Generale im Keller zusammen abgeschnitten, ratlos, gefangen im eigenen Denken. In Generale unter sich seziert Theodor Plievier mit unerbittlicher Schärfe die moralische und politische … mehr→

In Haifische entwirft Theodor Plievier ein schonungslos realistisches Bild der Hafenwelt Südamerikas: eine Welt aus Hunger, Hitze, Hoffnungslosigkeit und skrupelloser Ausbeutung. Zwischen gestrandeten Seeleuten, zwielichtigen Vermittlern und korrupten Machtstrukturen kämpfen Menschen um … mehr→


