
China in den ersten Jahren nach der Revolution: Zwischen dampfenden Reisfeldern, geschäftigen Häfen und neu entstehenden Kulturhäusern erlebt der Erzähler ein Land im radikalen Wandel. Seine Reise nach Kanton führt ihn mitten hinein in den Alltag einer Gesellschaft, die versucht, … mehr→

INTERZONENZUG, dieses Wort wurde noch weit in die Siebzigerjahre im Munde geführt und war für viele Menschen in beiden deutschen Staaten wie ein Band, das Familien zusammenhielt. In einer längeren Reportage beschreibt der Autor eine Fahrt von Ost nach West und zurück unter den Bedingungen … mehr→

Mit wachem Blick und erzählerischer Kraft berichtet F. C. Weiskopf in Zukunft im Rohbau von einer Welt im Aufbruch. Seine Reise führt ihn durch die Sowjetunion der frühen 1930er-Jahre von Moskau bis in die Weiten Sibiriens, von neuen Industriestädten bis in abgelegene Regionen, in … mehr→

Mit seinem Poesiealbum 331 legt Reinhard Bernhof ein lyrisches Mosaik vor, das mit eindringlicher Sprachkraft und bildhafter Präzision die Brüche und Schönheiten unserer Zeit beleuchtet. In seinen Gedichten mischen sich politische Wachsamkeit, persönliche Erfahrung und ein fein … mehr→

Zwischen dampfenden Eisenbahnwaggons, flimmernden Grenzlandschaften und den großen Umbrüchen des 20. Jahrhunderts entfaltet sich in Umsteigen ins 21. Jahrhundert ein faszinierendes Panorama einer Welt im Wandel. Der Schriftsteller F. C. Weiskopf nimmt uns mit auf eine Reise durch ein … mehr→

Die Erzählung führt uns zurück in eine Zeit, in der der Krieg nicht nur auf den Schlachtfeldern, sondern auch an den heimischen Schreibtischen ausgetragen wurde. Die Heimkrieger des Ersten Weltkriegs Lehrer, Professoren und ältere Verwandte verfolgten die Kriegsfront mit ihren … mehr→

In einem halbverfallenen Leipziger Rondell der 1980er- und frühen 1990er-Jahre entfaltet sich ein absurdes Kammerspiel zwischen Überwachung, Anpassung und widerständiger Kreativität. Der Schriftsteller Bernstein zieht in eine Wohnung gegenüber des skurilen Mathematiklehrers Nißky einem … mehr→

Gedichte im Exil Worte gegen das Vergessen In seinen Exiljahren von 1933 bis 1943 schrieb Erich Weinert Gedichte voller Anklage, Hoffnung und Widerstand. Mit beißender Ironie, scharfem Blick und tiefem Mitgefühl prangert er Verbrechen der Nationalsozialisten an, verteidigt Opfer … mehr→

Das E-Book ist mehr als eine Sammlung von Gedichten und Texten es ist ein literarischer Aufschrei gegen Faschismus, Militarismus und soziale Ungerechtigkeit. Mit messerscharfer Satire, kämpferischem Pathos und unerschütterlicher Solidarität gibt Weinert der Arbeiterklasse eine Stimme, … mehr→


