
Der Argonnerwald ein Ort, an dem der Erste Weltkrieg seine grausamste Form annahm. Bernhard Kellermann schildert in seiner 1916 erschienenen Schrift einen Krieg, der sich tief in den Waldboden frisst: ein endloses Ringen im Schlamm, Mann gegen Mann, in einem Gelände, das wie geschaffen … mehr→

Japan, 1911 ein Land der leisen Gesten, der kunstvollen Bewegungen, der nächtlichen Teehausstraßen und der geheimnisvollen Tänze. Bernhard Kellermann nimmt die Leser mit auf eine sinnliche, atmosphärisch dichte Reise in die Welt der Geishas, Maikos und traditionellen Tänze. In … mehr→

Eine Stadt, die im Schlaf auf einem Meer aus Öl liegt bis ein junger Ingenieur sie weckt. Als Jacques Gregor in seine Heimat Anatol zurückkehrt, entdeckt er zufällig Spuren von Naphtha, die sich als gewaltige Erdöllager erweisen. Was als unscheinbare Probe beginnt, löst einen … mehr→

Bernhard Kellermanns Reisen in Asien entführt den Leser auf eine faszinierende Reise durch die Länder des alten Orients von Japan über Persien und Indien bis nach Kambodscha. Mit der scharfen Beobachtungsgabe eines Reporters und der poetischen Sprache eines Romanciers beschreibt … mehr→

Im Mai 1914 bricht das modernste Passagierschiff seiner Zeit zu einer historischen Jungfernfahrt auf: Die Vaterland ein schwimmender Stahlpalast durchpflügt den Atlantik mit der Kraft von über 90 000 PS. An Bord: Menschen aus aller Welt, Ingenieure, Heizer, Passagiere erster Klasse, … mehr→

Mit leichter Hand und wachem Blick erzählt Bernhard Kellermann von den entscheidenden Momenten seines Lebens vom Aufbruch eines jungen Mannes mit Rucksack über die Wanderjahre durch Franken, die Schweiz und Frankreich bis zu Begegnungen mit großen Persönlichkeiten der Literatur wie … mehr→

Nach dem verheerenden Erdbeben von 1906 erhebt sich San Francisco aus der Asche laut, staubig, fiebernd vor Energie. Bernhard Kellermann schildert in diesem eindrucksvollen Reisebericht seine Ankunft in einer Stadt, die wie ein gewaltiges Bauwerk im Werden bebt. Zwischen Trümmern, … mehr→

Im Winter 1838/39 suchte Frédéric Chopin gemeinsam mit George Sand Zuflucht auf Mallorca in der alten Kartause von Valldemosa. Was als romantischer Rückzugsort unter Palmen, Olivenbäumen und türkisblauem Himmel begann, wurde zu einem Aufenthalt voller Enttäuschungen, Regen, Kälte und … mehr→

Blühende Orangenbäume, glühender Karst und die uralten Mauern von Dubrovnik (Ragusa) im Dalmatinischen Frühling entfaltet sich ein faszinierendes Panorama der dalmatinischen Küste, wie es Anfang des 20. Jahrhunderts kaum ein Reisender beschrieben hat. Mit scharfem Blick und poetischer … mehr→


