
In diesem SF-Roman von 1973 spielt der Autor die Folgen einer globalen Abrüstung für die Welt im Jahre 2020 durch. Als Thomas Monig, Absolvent der Bergakademie Freiberg, das Flugzeug besteigt, weiß er noch nicht, dass in seinem Praktikum nicht nur das Abenteuer Technik auf ihn wartet. … mehr→

Die in dem Buch Der erste Versuch beschriebene, von den Menschen selbst verursachte Apokalypse ist überstanden. Eine neue und friedliche Welt ist im Entstehen, die beinahe ein Utopia zu sein scheint. Trotzdem ist nicht alles idyllisch, und außerdem droht wieder Gefahr aus dem All. … mehr→

Unaufhaltsam treibt die Handlung dieses fantastischen Romans einer Katastrophe entgegen. Im Küstenland Hahl sollen brachliegende Strände für den Tourismus erschlossen, Hotels und Vergnügungszentren gebaut werden. Auch für das unwirtliche Klima scheint es eine geniale Lösung zu geben … mehr→

Stalingrad, Winter 1942/43: Während draußen eine Armee zugrunde geht, sitzen deutsche Generale im Keller zusammen abgeschnitten, ratlos, gefangen im eigenen Denken. In Generale unter sich seziert Theodor Plievier mit unerbittlicher Schärfe die moralische und politische … mehr→

In Haifische entwirft Theodor Plievier ein schonungslos realistisches Bild der Hafenwelt Südamerikas: eine Welt aus Hunger, Hitze, Hoffnungslosigkeit und skrupelloser Ausbeutung. Zwischen gestrandeten Seeleuten, zwielichtigen Vermittlern und korrupten Machtstrukturen kämpfen Menschen um … mehr→

Im letzten Winkel der Erde gibt es kein Entkommen vor sich selbst. In einer staubigen Hafenstadt Nordchiles, zwischen Salpeterwüste und Pazifik, strandet ein Mann, der glaubt, hier neu beginnen zu können. Doch statt Freiheit findet er Ausbeutung, soziale Kälte und eine Welt, in der … mehr→

Ein Mann klingelt an einer Berliner Wohnungstür und bringt eine Geschichte mit, die fünfzehn Jahre lang verschüttet war. Im Zentrum dieser eindringlichen Novelle steht ein ehemaliger Matrose, der an den Novembertagen von 1918 beteiligt war und nun, im Schatten des … mehr→


