
"Cyankali" von Friedrich Wolf ist ein eindrucksvolles Drama, das die brutale Realität der illegalen Abtreibungen in den 1920er Jahren beleuchtet. Dieses Stück zeigt die verzweifelte Situation der Frauen, die zwischen Armut und moralischer Verurteilung gefangen sind. Im Zentrum steht die … mehr→

Reinhard Bernhof erzählt in seinem Buch den Umbruch 89, der in Leipzig seinen Anfang nahm. Seine Texte leben überwiegend von der persönlichen Teilnahme an den Aktivitäten vor und in der Bürgerbewegung, in einer Zeit realer Gefahr, als die sich überstürzende Entwicklung noch keine … mehr→

Dieses Buch präsentiert den Bericht über das wechselvolle Leben des 1906 in einem schlesischen Dorf geborenen Paul Grabs. Als Bäckergeselle 1926 nach Sachsen-Anhalt gekommen, wo er mit seiner Familie ein Siedlungshaus in der Delitzscher Gegend bezieht, hofft der spätere Wismutkumpel für … mehr→

Zwischen den Gassen Prags, den Straßen Pekings und den politischen Erschütterungen des 20. Jahrhunderts entfaltet sich ein literarisches Panorama voller Beobachtungskraft, Menschlichkeit und Zeitgeschichte. Mit wachem Blick erzählt dieses Werk von einfachen Menschen, von Hoffnung und … mehr→

China in den ersten Jahren nach der Revolution: Zwischen dampfenden Reisfeldern, geschäftigen Häfen und neu entstehenden Kulturhäusern erlebt der Erzähler ein Land im radikalen Wandel. Seine Reise nach Kanton führt ihn mitten hinein in den Alltag einer Gesellschaft, die versucht, … mehr→

Die Erzählung spiegelt das persönliche Leid und die Ängste der Menschen im Kriegsalltag eindrucksvoll wider. Im Zentrum steht eine erschütternde Unterhaltung zwischen zwei Frauen, deren Leben von Verlust, Tod und Hoffnungslosigkeit geprägt ist. Die scheinbar harmlosen weißen Handschuhe, … mehr→

Mit wachem Blick und erzählerischer Kraft berichtet F. C. Weiskopf in Zukunft im Rohbau von einer Welt im Aufbruch. Seine Reise führt ihn durch die Sowjetunion der frühen 1930er-Jahre von Moskau bis in die Weiten Sibiriens, von neuen Industriestädten bis in abgelegene Regionen, in … mehr→

Gedichte im Exil Worte gegen das Vergessen In seinen Exiljahren von 1933 bis 1943 schrieb Erich Weinert Gedichte voller Anklage, Hoffnung und Widerstand. Mit beißender Ironie, scharfem Blick und tiefem Mitgefühl prangert er Verbrechen der Nationalsozialisten an, verteidigt Opfer … mehr→

Zwischen dampfenden Eisenbahnwaggons, flimmernden Grenzlandschaften und den großen Umbrüchen des 20. Jahrhunderts entfaltet sich in Umsteigen ins 21. Jahrhundert ein faszinierendes Panorama einer Welt im Wandel. Der Schriftsteller F. C. Weiskopf nimmt uns mit auf eine Reise durch ein … mehr→


