
Die Handlung entwickelt sich vor und nach 1945. Schauplätze sind Berlin, Dresden und Paris. Der Ingenieur John steht zwischen zwei Frauen, der mit ihm verheirateten lasziven Helene, die nazifreundlich ist, und der attraktiven Carola, die in seinem AEG-Betrieb als Sekretärin arbeitet und … mehr→

In diesem Buch legt Uwe Berger konzentrierte persönliche Erinnerungen vor. Es sind authentische Erlebnisse, die das Gestern mit dem Heute und das Nahe mit dem Fernen verbinden. Die Gedanken wandern zwischen Literatur und Natur, setzen gegen erdrückende Diktatur lebendige Toleranz. … mehr→

Von sehr verschiedenen Begegnungen berichtet der Autor. Immer aber ist die Lust zu spüren, das Gemeinsame im Andersartigen zu finden und unter den Menschen zu verbreiten. … mehr→

Am Anfang ein schwerer Unfall: Kombinatsdirektor Karpenstein verunglückt am frühen Morgen mit seinem Wagen auf der Fahrt nach außerhalb. Übernächtig bemerkt er beim Überholen den im Nebel entgegenkommenden blauen Lada zu spät. Die Volkspolizei verständigt Rettungsamt und Kombinat. … mehr→

In diesen erstmals 1975 im Aufbau-Verlag Berlin und Weimar erschienenen literarischen Miniaturen erzählt Uwe Berger von Städten, Seen und Wäldern der Mark Brandenburg, von den Bewohnern dieses Landstrichs und ihrer Historie, aber auch von der damaligen Sicht auf Gegenwart und Zukunft. … mehr→

Wie sich beim ersten Wettfliegen der Sporttauben zeigt, ist Blitzard ein guter Name für den Täuber. Um so schrecklicher ist deshalb die Entdeckung, als Blitzard eines Tages nicht mehr im Schlag ist. Hinzu kommt die verwirrende Erkenntnis, dass immerhin fünf Personen ein Motiv hatten, die … mehr→

Das sagenumwobene Dorf Holligau im Mecklenburgischen gerät in Unruhe. El Campo, sein sowjetischer Kollege Jegor Iwanowitsch und andere Spezialisten bohren nach Erdgas. Die Einwohner Holligaus beobachten das lärmende Treiben der einziehenden Technik anfangs nicht gerade wohlwollend. So hat … mehr→

Im Mittelpunkt dieser Erzählung steht der Hilfsschüler Henrik, der wegen seiner Geschicklichkeit und Hilfsbereitschaft überall geschätzt wird. Über seine Zugehörigkeit zur Hilfsschule hat er nie ernsthaft nachgedacht, bis er Anne kennenlernt. Henrik beginnt bewusster auf seine Umwelt zu … mehr→

Sebastian ist klein, rundlich, wasserscheu und ziemlich ängstlich. Schleifen kann er auch noch nicht binden. Wenns unangenehm wird, verdrückt er sich gern und wartet ab, bis alles vorüber ist. Diesmal aber hat er Angst. Er bangt um seine kleine Igelfamilie, die er schon seit einiger Zeit … mehr→


