
Ein Täter erzählt und die Geschichte klagt an. Joachim Lakner, ein einfacher Arbeiter aus Niederfranken, wird zum glühenden Anhänger des Nationalsozialismus und schließlich zum fanatischen Vollstrecker des faschistischen Terrors. Adam Scharrer zeichnet in diesem literarischen … mehr→

Was bleibt, wenn man alles verloren hat und wo beginnt ein neues Leben? Ludwig Barbareck kehrt aus Krieg und Gefangenschaft zurück in eine Welt, die es nicht mehr gibt: Der Hof in Ostpreußen ist niedergebrannt, der älteste Sohn gefallen, die Familie verschollen. Inmitten zerbombter … mehr→

Hamburg, 1916. Der Tischler Karl Wollgast, Familienvater, pflichtbewusst und stolz, wird zum Kriegsdienst eingezogen. In seiner feldgrauen Uniform kehrt er noch einmal in seine vom Krieg zermürbte Heimat zurück zu einer Familie, die versucht, sich trotz Hunger, Entfremdung und … mehr→

Zwischen Sturm, Stahl und Solidarität das Leben an Bord der Ippen IV. Ein ehemaliger Gefangener wird zum Schiffskoch auf einem alternden Frachter, der unermüdlich die Ostsee kreuzt. Auf der Ippen IV findet er nicht nur Arbeit, sondern ein Stück Würde, Kameradschaft und Zeit zum … mehr→

Ein Mann sitzt allein in seiner Wohnung. Der Sturm draußen scheint sein Innerstes zu spiegeln. Zwischen verstreuten Papieren, Erinnerungen und Schmerz beginnt er zu schreiben seine Geschichte, die Geschichte eines Arbeiters. Adam Scharrer erzählt eindringlich vom Leben in den 1920er … mehr→

Adam Scharrer, unbeugsamer Chronist des revolutionären Proletariats und kämpferischer Zeitzeuge des 20. Jahrhunderts, legt mit diesen Aufsätzen eine kraftvolle Sammlung literarischer, politischer und autobiografischer Reflexionen vor. Mit analytischer Klarheit, bissigem Humor und … mehr→

Ein Sommer voller Kühe, Gänse und Gewissensfragen und ein Hund namens Schweizer. Inmitten ländlicher Idylle und harter Arbeit erzählt Adam Scharrer in eindrucksvoller Sprache die Geschichte eines Hirtenjungen, der früh Verantwortung übernimmt für die Tiere, für sich selbst und für … mehr→

Ein Jugendlicher zwischen Armut und Aufbruch: Heinrich Sperber ist kein Held, kein Rebell er ist einer von Tausenden, ein Sohn der Landstraße, der das Elend der deutschen Unterschicht zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit den eigenen Händen tastet. In schonungsloser Ehrlichkeit schildert … mehr→

Ein Junge, ein Gaul und ein unerschütterlicher Wille. Im Chaos der letzten Kriegstage flieht der fünfzehnjährige Erich Riednagel mit seiner Familie aus Westpreußen. Der Vater gefallen, die Mutter verzweifelt, die Heimat verloren und doch wächst der schmächtige Junge inmitten der Not … mehr→


