
Was bleibt, wenn man alles verloren hat und wo beginnt ein neues Leben? Ludwig Barbareck kehrt aus Krieg und Gefangenschaft zurück in eine Welt, die es nicht mehr gibt: Der Hof in Ostpreußen ist niedergebrannt, der älteste Sohn gefallen, die Familie verschollen. Inmitten zerbombter … mehr→

Maria Wollmar wächst als Tochter eines Kleinbauern in einer ländlichen Gesellschaft auf, die von Tradition, wirtschaftlicher Not und patriarchalen Zwängen geprägt ist. Als sie sich in einen polnischen Kriegsgefangenen verliebt und schwanger wird, droht ihr die soziale Ächtung und ihm … mehr→

Ein Täter erzählt und die Geschichte klagt an. Joachim Lakner, ein einfacher Arbeiter aus Niederfranken, wird zum glühenden Anhänger des Nationalsozialismus und schließlich zum fanatischen Vollstrecker des faschistischen Terrors. Adam Scharrer zeichnet in diesem literarischen … mehr→

Zwischen Sturm, Stahl und Solidarität das Leben an Bord der Ippen IV. Ein ehemaliger Gefangener wird zum Schiffskoch auf einem alternden Frachter, der unermüdlich die Ostsee kreuzt. Auf der Ippen IV findet er nicht nur Arbeit, sondern ein Stück Würde, Kameradschaft und Zeit zum … mehr→

Werkmeister Bohnenstroh weiß, was er will oder glaubt es zumindest. Stur, stolz und voller Vorurteile verteidigt er seine überkommenen Werte und Erfahrungen gegen die Moderne, gegen die Arbeiter, gegen alles, was ihm fremd erscheint. Doch die gesellschaftlichen Verhältnisse wandeln … mehr→

Ein Schuss, der bleibt das fragmentarische Porträt eines Mannes, den der Krieg nicht loslässt. Im Lazarett liegt ein Soldat stumm, reglos, getroffen von einer Kugel, die nicht nur seinen Rücken, sondern sein ganzes Leben zeichnet. In eindringlichen Episoden erzählt Adam Scharrer die … mehr→

Ein Mann sitzt allein in seiner Wohnung. Der Sturm draußen scheint sein Innerstes zu spiegeln. Zwischen verstreuten Papieren, Erinnerungen und Schmerz beginnt er zu schreiben seine Geschichte, die Geschichte eines Arbeiters. Adam Scharrer erzählt eindringlich vom Leben in den 1920er … mehr→

Erzählungen vom Überleben, vom Aufbegehren, vom Verstummen. Adam Scharrer schildert in packender Sprache das Ringen einfacher Menschen mit harter Arbeit, familiären Zerwürfnissen, politischer Repression und dem Verlust von Menschlichkeit in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche. Ob im … mehr→

Ein Junge, ein Gaul und ein unerschütterlicher Wille. Im Chaos der letzten Kriegstage flieht der fünfzehnjährige Erich Riednagel mit seiner Familie aus Westpreußen. Der Vater gefallen, die Mutter verzweifelt, die Heimat verloren und doch wächst der schmächtige Junge inmitten der Not … mehr→


