
In Haifische entwirft Theodor Plievier ein schonungslos realistisches Bild der Hafenwelt Südamerikas: eine Welt aus Hunger, Hitze, Hoffnungslosigkeit und skrupelloser Ausbeutung. Zwischen gestrandeten Seeleuten, zwielichtigen Vermittlern und korrupten Machtstrukturen kämpfen Menschen um … mehr→

Im letzten Winkel der Erde gibt es kein Entkommen vor sich selbst. In einer staubigen Hafenstadt Nordchiles, zwischen Salpeterwüste und Pazifik, strandet ein Mann, der glaubt, hier neu beginnen zu können. Doch statt Freiheit findet er Ausbeutung, soziale Kälte und eine Welt, in der … mehr→

Ein Mann klingelt an einer Berliner Wohnungstür und bringt eine Geschichte mit, die fünfzehn Jahre lang verschüttet war. Im Zentrum dieser eindringlichen Novelle steht ein ehemaliger Matrose, der an den Novembertagen von 1918 beteiligt war und nun, im Schatten des … mehr→

In Das gefrorene Herz hält Theodor Plievier dem deutschen Russlandfeldzug im Zweiten Weltkrieg ein schonungsloses literarisches Protokoll entgegen. Anhand authentischer Briefe, erschütternder Einzelschicksale und präzise beobachteter Frontsituationen zeigt er den Krieg im Osten als das, … mehr→

Berlin, Frühjahr 1945. In den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs wird die Reichshauptstadt zum Brennpunkt eines untergehenden Systems zerrissen von Bomben, Flucht, Fanatismus und moralischem Zusammenbruch. Theodor Plievier folgt Offizieren, Soldaten und Zivilisten auf ihrem Weg durch … mehr→

Moskau Stalingrad Berlin ist das monumentale Finale von Theodor Plieviers schonungsloser Chronik des Krieges im Osten. In drei gewaltigen Stationen verfolgt der Autor den Weg eines verbrecherischen Feldzugs vom ersten Scheitern vor Moskau über den Untergang der 6. Armee in … mehr→

Moskau ist der schonungslose Auftakt von Theodor Plieviers monumentalem Kriegsroman über den deutschen Überfall auf die Sowjetunion. Mit dokumentarischer Wucht und literarischer Präzision zeigt Plievier, wie aus militärischen Befehlen Tod wird, wie Ideologie Menschen verformt und wie der … mehr→

Ein deutscher Soldat, verwundet und in Gefangenschaft, ringt um die Wahrheit seiner eigenen Vergangenheit. Zwischen Tagebuchfragmenten, Erinnerungen und Begegnungen entfaltet sich die schonungslose Beichte eines Mannes, der begreift, wie Schuld, Verblendung und Schweigen ihn und Millionen … mehr→

Deutschland liegt nach dem Zweiten Weltkrieg in Trümmern Städte zerstört, die Wirtschaft am Boden, das Vertrauen der Welt erschüttert. In dieser Zeit voller Hunger, Hoffnungslosigkeit und Umbrüche ruft Bernhard Kellermann in leidenschaftlichen Worten zu einem radikalen Neuanfang auf. In … mehr→


