
Paris schläft nie besonders nicht dort, wo das Leben am lautesten pocht: in den Markthallen. Mit scharfem Blick und eindringlicher Sprache führt Bernhard Kellermann den Leser mitten hinein in das nächtliche Herz der Stadt, wo der Glanz der Boulevards abrupt in ein Meer aus Dampf, … mehr→

Nach dem verheerenden Erdbeben von 1906 erhebt sich San Francisco aus der Asche laut, staubig, fiebernd vor Energie. Bernhard Kellermann schildert in diesem eindrucksvollen Reisebericht seine Ankunft in einer Stadt, die wie ein gewaltiges Bauwerk im Werden bebt. Zwischen Trümmern, … mehr→

Im Winter 1838/39 suchte Frédéric Chopin gemeinsam mit George Sand Zuflucht auf Mallorca in der alten Kartause von Valldemosa. Was als romantischer Rückzugsort unter Palmen, Olivenbäumen und türkisblauem Himmel begann, wurde zu einem Aufenthalt voller Enttäuschungen, Regen, Kälte und … mehr→

Blühende Orangenbäume, glühender Karst und die uralten Mauern von Dubrovnik (Ragusa) im Dalmatinischen Frühling entfaltet sich ein faszinierendes Panorama der dalmatinischen Küste, wie es Anfang des 20. Jahrhunderts kaum ein Reisender beschrieben hat. Mit scharfem Blick und poetischer … mehr→

Als Bernhard Kellermann 1948 Moskau und Leningrad besucht, erlebt er ein Land im Aufbruch: Aus den Trümmern des Krieges erhebt sich ein neues Russland, geprägt von Wiederaufbau, technischem Fortschritt und einem tiefen gesellschaftlichen Wandel. Mit neugierigem Blick und literarischer … mehr→

Mit feinem Gespür für Atmosphäre und historische Entwicklungen beschreibt Bernhard Kellermann seine letzte Reise durch Asien in den 1920er Jahren. Zwischen Peking und Charbin erlebt er ein Land im Umbruch: Auf den Straßen herrscht politische Unruhe, in den Häfen brodelt der Handel, und … mehr→

Im Mai 1914 bricht das modernste Passagierschiff seiner Zeit zu einer historischen Jungfernfahrt auf: Die Vaterland ein schwimmender Stahlpalast durchpflügt den Atlantik mit der Kraft von über 90 000 PS. An Bord: Menschen aus aller Welt, Ingenieure, Heizer, Passagiere erster Klasse, … mehr→

Dorothea Fröhlich ist alles andere als schön das weiß sie nur zu gut. In der Kleinstadt arbeitet sie unermüdlich im Familiengeschäft, während andere Frauen mit Leichtigkeit durch ihre Schönheit Anerkennung und Liebe finden. Doch als der junge Architekt Herbert Lauterbusch in ihr Leben … mehr→

Mitten in den Basargassen von Leh an der tibetischen Grenze begegnet Bernhard Kellermann einem Hund, der mehr einem wilden Tiger als einem zahmen Tier gleicht: Säng. Groß wie ein Kalb, furchteinflößend und zugleich von ergreifender Schönheit, trägt er die Narben seines Schicksals ein … mehr→


